- wachsende gewerbliche Produktion und Handel → Steigerung des Wohlstandes, Förderung des Überganges von Natural- zu Geldwirtschaft
- landwirtschaftliche Erfindungen (neue Geräte) die den Ertrag steigerten, verbesserten die Ernährung → großes Wachstum der Bevölkerung und Arbeitsteilung zwischen Land und Stadt
Nachdem das Römische Reich 476 n. Chr. zerfallen war, gab es nur noch sehr wenige Städte.
Seit dem 11.Jahrhundert gründeten geistliche und weltliche Fürsten sowie Könige neue Städte aufgrund des Landesausbaus. Es wurden aber auch Siedlungen in den Nähen von Klöstern, Kirchen, Burgen und Pfalzen zu Städten erhoben.
Es gab mehrere verschiedene Gründe und Vorraussetzungen:
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